Sondertilgung
Eine Sondertilgung ist eine zusätzliche Zahlung auf ein Darlehen außerhalb der normalen Rate. Sie senkt die Restschuld und kann Zinskosten reduzieren.
Glossar
Einfache Erklärungen wichtiger Begriffe aus Steuern, Rechnungen und Finanzen.
Eine Sondertilgung ist eine zusätzliche Zahlung auf ein Darlehen außerhalb der normalen Rate. Sie senkt die Restschuld und kann Zinskosten reduzieren.
Die Restschuld ist der noch offene Darlehensbetrag zu einem bestimmten Zeitpunkt. Sie ist wichtig für Zinskosten, Anschlussfinanzierung und Sondertilgungen.
Ein Säumniszuschlag entsteht bei verspäteter Zahlung bestimmter Steuerforderungen. Er ist kein normaler Verzugszins, sondern eine steuerliche Nebenleistung.
Umsatzsteuer ist eine Steuer auf steuerpflichtige Umsätze. Unternehmen weisen sie in Rechnungen aus und führen sie regelmäßig an das Finanzamt ab.
Mehrwertsteuer ist die im Alltag übliche Bezeichnung für Umsatzsteuer auf Waren und Dienstleistungen.
Der Basiszinssatz ist eine gesetzliche Bezugsgröße. Er wird unter anderem für Verzugszinsen verwendet und von der Bundesbank veröffentlicht.
Verzugszinsen können entstehen, wenn eine Geldschuld trotz Fälligkeit nicht rechtzeitig bezahlt wird.
Die Kleinunternehmerregelung kann für kleinere Unternehmen die Umsatzsteuer vereinfachen, schließt aber den Vorsteuerabzug grundsätzlich aus.
Netto bezeichnet den Betrag ohne Umsatzsteuer. Bei Rechnungen ist der Nettobetrag die Grundlage für die Steuerberechnung.
Brutto bezeichnet den Betrag inklusive Umsatzsteuer. Bei Verbrauchern ist meist der Bruttopreis entscheidend.